Industrielle Bildverarbeitung

Industrielle Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle

Der Einsatz der industriellen Bildverarbeitung findet vor allem dort statt, wo mit speziell geeigneten Kameras Bilder aufgenommen und je nach Anwendungszweck ausgewertet werden. Klassische Anwendungsbereiche der industriellen Bildverarbeitung sind Qualitätskontrollen von Produkten und Zugangskontrollen.

Der Stellenwert der Qualitätskontrolle ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gewachsen, auch durch die Ansprüche der Kunden. Daher gehen viele Firmen dazu über, die Qualitätskontrollen - wo es möglich ist - elektronisch durch zu führen. Das hat zum einen den Vorteil, dass die laufenden Kosten niedriger sind als bei der Kontrolle durch menschliche Arbeitskraft und zum anderen, dass die Qualitätskontrollen verlässlicher sind und nicht durch menschliche Fehleinschätzungen variieren.

Ein computergestütztes System der industriellen Bildverarbeitung benötigt als Grundausstattung folgende Komponenten:

  1. Eine spezielle Kamera, die mit einem entsprechend ausgestatteten
  2. Industrie PC verbunden ist und für eine gute Bildqualität die entsprechend gute
  3. Beleuchtung.

Eine für industrielle Bildverarbeitung geeignete Kamera besitzt ein entsprechendes Objektiv, welches über C-Mount oder CS-Mount mit der Kamera verbunden ist. Über die Schnittstellen USB3 Vision oder GigE wird die Kamera mit dem Industrie PC verbunden, die Bilddaten werden als Rohdaten übermittelt. Der Industrie PC wertet die Bilddaten dann mit einer speziellen Software aus und leitet sie an die nachfolgenden Einheiten der Qualitätskontrolle weiter, häufig sind das Sorter.

Da die Qualität der Bilder eine großen Einfluss auf das spätere Ergebnis der Qualitätssicherung hat, ist neben der Kamera auch die Beleuchtung entscheidend.

Erfahrungsgemäß setzen Firmen für die Qualitätssicherung mehr als eine Kamera ein und benötigen einen entsprechend leistungsfähigen Industrie-PC zur Auswertung der Bilder. Damit ein Industrie-PC dieser Aufgabe der industriellen Bildverarbeitung gewachsen ist, benötigt er folgende Eigenschaften: zahlreiche USB3 Vision oder GigE Vision Ports mit PoE, damit mehrere Kameras angeschlossen und mittels PoE versorgt werden können, eine lüfterlose Bauweise, damit seine Leistungsfähigkeit nicht durch Staub beeinträchtigt wird und er sollte auch bei einer höheren Umgebungstemperatur stabil laufen. Zudem sollte ein Industrie-PC flexibel montierbar sein.

Industrie-PC in Zugangskontrollen-Anwendungen

Wird der Industrie-PC im Bereich der Zugangskontrolle eingesetzt, so ist nicht die Rechenleistung im Vordergrund, da die Menge der Bilddaten gering ist. Wichtig sind hier eine geringe Größe und eine lüfterlose Bauweise, um ein zufriedenstellendes Ergebnis der industriellen Bildverarbeitung zu bekommen.

Industrielle Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle Der Einsatz der industriellen Bildverarbeitung findet vor allem dort statt, wo mit speziell geeigneten Kameras Bilder aufgenommen und je... mehr erfahren »
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Industrielle Bildverarbeitung

Industrielle Bildverarbeitung in der Qualitätskontrolle

Der Einsatz der industriellen Bildverarbeitung findet vor allem dort statt, wo mit speziell geeigneten Kameras Bilder aufgenommen und je nach Anwendungszweck ausgewertet werden. Klassische Anwendungsbereiche der industriellen Bildverarbeitung sind Qualitätskontrollen von Produkten und Zugangskontrollen.

Der Stellenwert der Qualitätskontrolle ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gewachsen, auch durch die Ansprüche der Kunden. Daher gehen viele Firmen dazu über, die Qualitätskontrollen - wo es möglich ist - elektronisch durch zu führen. Das hat zum einen den Vorteil, dass die laufenden Kosten niedriger sind als bei der Kontrolle durch menschliche Arbeitskraft und zum anderen, dass die Qualitätskontrollen verlässlicher sind und nicht durch menschliche Fehleinschätzungen variieren.

Ein computergestütztes System der industriellen Bildverarbeitung benötigt als Grundausstattung folgende Komponenten:

  1. Eine spezielle Kamera, die mit einem entsprechend ausgestatteten
  2. Industrie PC verbunden ist und für eine gute Bildqualität die entsprechend gute
  3. Beleuchtung.

Eine für industrielle Bildverarbeitung geeignete Kamera besitzt ein entsprechendes Objektiv, welches über C-Mount oder CS-Mount mit der Kamera verbunden ist. Über die Schnittstellen USB3 Vision oder GigE wird die Kamera mit dem Industrie PC verbunden, die Bilddaten werden als Rohdaten übermittelt. Der Industrie PC wertet die Bilddaten dann mit einer speziellen Software aus und leitet sie an die nachfolgenden Einheiten der Qualitätskontrolle weiter, häufig sind das Sorter.

Da die Qualität der Bilder eine großen Einfluss auf das spätere Ergebnis der Qualitätssicherung hat, ist neben der Kamera auch die Beleuchtung entscheidend.

Erfahrungsgemäß setzen Firmen für die Qualitätssicherung mehr als eine Kamera ein und benötigen einen entsprechend leistungsfähigen Industrie-PC zur Auswertung der Bilder. Damit ein Industrie-PC dieser Aufgabe der industriellen Bildverarbeitung gewachsen ist, benötigt er folgende Eigenschaften: zahlreiche USB3 Vision oder GigE Vision Ports mit PoE, damit mehrere Kameras angeschlossen und mittels PoE versorgt werden können, eine lüfterlose Bauweise, damit seine Leistungsfähigkeit nicht durch Staub beeinträchtigt wird und er sollte auch bei einer höheren Umgebungstemperatur stabil laufen. Zudem sollte ein Industrie-PC flexibel montierbar sein.

Industrie-PC in Zugangskontrollen-Anwendungen

Wird der Industrie-PC im Bereich der Zugangskontrolle eingesetzt, so ist nicht die Rechenleistung im Vordergrund, da die Menge der Bilddaten gering ist. Wichtig sind hier eine geringe Größe und eine lüfterlose Bauweise, um ein zufriedenstellendes Ergebnis der industriellen Bildverarbeitung zu bekommen.

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